
Eine Reise durch Allahs irdisches Reich
Eine Reise von Afrika über Oman, Bangladesch nach Indonesien, Länge: 115 Minuten
Thomas Junker portraitiert das Leben in diesen so sehr unterschiedlichen islamischen Ländern. Da ist das schwarz-afrikanisch geprägte Djibouti, das zwar islamisch ist, aber auch voller afrikanischer Rhythmen und Ausgelassenheit. Da ist der Oman, ein Land geprägt von einer mehr als 2500 jährigen Geschichte, die es auch im Zeichen und Zeitalter des Öls nicht vergisst. Da ist Bangladesch, ein Land, das asiatischer nicht sein könnte und eine völlig eigenständige Interpretation des Islam pflegt. Und da ist Indonesien, nicht nur das Land der aktiven Vulkane, sondern auch der Staat mit den meisten Muslimen.
Abgeschiedene, äußerst lebensfeindliche Sand- und Steinwüsten, riesige Flussdelta und Dschungelregionen, Nomadenzelte und ultramoderne Megacities, Lebenslust und Religionsfanatismus. Die Menschen in diesem so scheinbar widersprüchlichen Umfeld leben, sie sind das Thema. Wie sieht ihr Alltag aus, was und wie arbeiten sie, welche Träume und Sorgen haben sie, wie sieht ihre Kultur aus?
Thomas Junker hat viele Geschichten gesammelt, lässt die Zuschauer an seinen Erlebnissen teilhaben. Eine Reise durch Allahs irdisches Reich dokumentiert, wie die Menschen in den genannten Ländern ihr Leben im Zeichen des Islam gestalten. Der Vortrag wird live kommentiert.
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